Feinstaub verkürzt das Leben
Die Luft in der Region Zürich ist oft übermässig mit Feinstaub belastet. Vor allem Mitte Januar stellten Fachleute eine derart hohe Konzentration fest, wie sie es vor drei Jahren das letzte Mal gemessen wurde. Der Kanton Zürich fordert den Bund ein weiteres Mal auf, mit verschäfrten Abgasvorschriften dafür zu sorgen, dass die Grenzwerte der Luftreinhalteverordnung eingehalten werden.
Quelle: Züri Rundschau, 27.1.06
Und trotzdem wird nichts unternommen, dass wir von Benzin auf eine andere Lösung umsteigen. Dass wir von Oel auf Solar, Wind und andere erneuerbare Energien umsteigen.
Z.B. gibt es in den USA soviele Autos, dass es gar nichts bringt, saubere Autos auf den Markt zu bringen, so der Kommentar eines “Experten” in einer Sendung, die ich gesehen habe. Unglaublich. Irgendwann muss man anfangen.
Bekannte wollten bauen und das möglichst ökologisch. Sie hätten nicht genügend Solarpanels aufs Dach stellen dürfen, damit es sich gelohnt hätte. Es würde nicht ins Dorfbild passen! Tja, leider ist noch nie jemand an Ignoranz gestorben.
Was können wir einzelnen gegen Feinstaub tun? Natürlich das Auto nur benützen, wenn es notwendig ist. Den Sieg der eigenen Mannschaft, oder des Landes, wo man begeistert mitfiebert, mit der Rumfahren mit dem Auto (und hupen) ist sicher ein schlechter Grund.
Wir können aber was ganz entscheidendes für unsere Gesundheit tun: Luftreinigungsgeräte in der Wohnung und im Büro einsetzen. Somit atmen wir wenigstens in den Innenräumen (egal ob die Fenster geöffnet sind oder nicht) saubere Luft, was unserem Immunsystem sicher gefallen würde und vor allem entlasten würde.
Exovap, eine schweizer Firma, hat solche Luftreinigungsgeräte, für jedes Portemonnaie!
Schau’s dir an!

