Jacky Gehring hat im SAPS-Forum einen Aufruf gestarted, um Leute für ihre Studie zu finden? Ich habe ihr geschrieben und sie gefragt, ob die zum Laufen kam, oder ob sie schon beendet ist. Und natürlich nach den Resultaten.
Jacky Gehring’s Antwort:
“Von 6 Probanden haben zuletzt nur 3 wirklich gut mitgemacht. Persönliche Probleme und auch “Ausreden” liessen 3 abbrechen, resp. ich akzeptierte das Verhalten nicht. Alle Probanden haben pro Woche 1 Kilo abgenommen, Schlafstörungen verschwanden, Ödeme verschwanden, wie es heute geht, werde ich im Juli erfahren. ”
SAPS ist das Forum für die adipositösen (sprich fetten) Leute. Das mag jetzt harsch tönen, wenn ich von fetten Menschen spreche, aber wenn ich mich so in dem Forum von SAPS umsehe, dann graust es mir vor all den Ausreden und dem Gejammere.
Da frage ich mich doch, ob dieses Verhalten nicht auch mit deren Uebergewicht zu tun haben könnte? Ich wollte mich ursprünglich dort engagieren, denn ich dachte, Bodyreset wäre DIE Lösung für sie. Sie können praktisch so viel essen, wie sie wollen, brauchen sich keine Gedanken über Operationen, Magenbänder, Diäten mehr machen und doch nehmen sie langsam aber sicher ab. Die dicken Beine werden dünner, das Doppelkinn wird schmäler, die Haut wird besser, sie atmen leichter.
Aber wollen sie das? Es sieht nicht so aus, sonst hätte sich
a) mehr Leute gemeldet und mitgemacht (war ja alles kostenlos für sie)
b) hätten sie nicht Mitten drin aufgehört.
Ich lasse es doch lieber und kümmere mich um Menschen, die etwas an sich ändern wollen, die bereit sind, zu lernen und auch umzusetzen. Anders kommt man nicht vorwärts.
Das Leben ist ein ständiges Lernen. Ein ständiges Verändern. Wer dazu nicht bereit ist, stagniert und scheint zu verfetten. Vielleicht ist Fett eine Art kosmischen Staubs? Wo nicht gelebt und gereinigt (verändert) wird, setzt sich ja auch Staub an, manchmal ist der Staub sogar schwarz und klebrig.
Es ist also eine gründliche Reinigung angesagt (Darmreinigung mit Siesta1), dann eine Umstellung der Reinigungstätigkeiten (Ernährungsumstellung von sauerer zu mehr basischer Ernährung), und der Staub hat keine Chance mehr.
Eine Diät ist meist eine zeitlich begrenzte Veränderung der Ernährung. Diejenigen, die sich zu so einer Diät entschliessen, wissen meistens genau, dass sie anschliessend wieder „richtig“ essen werden. Sie wissen, dass es irgendwann „vorüber“ ist. Sie zwingen sich zu dieser zeitlich begrenzten Ernährungsveränderung UND fühlen sich nicht wirklich wohl damit, weil sie nicht davon überzeugt sind.
Eine Ernährungsumstellung ist eine dauerhafte Veränderung der Essgewohnheiten aus Überzeugung – ohne Zwang, ohne Beschränkungen, ohne Verzicht und ohne all die anderen negativen Begleiterscheinungen. Vor allen Dingen geht diese Umstellung langsam und mit der Zeit vonstatten – nicht von heute auf morgen nach dem Motto ’…ab morgen esse ich nur noch „gesund“’
Mit Bodyreset hast du nun eine Methode in der Hand, wo du deine Ernährungsgewohnheiten sukzessive umstellen kannst, lernst warum gewissen Nahrungsmittel uns nicht gut tun, warum wir nicht das Opfer der Zivilisationskrankheiten sein müssen, denn wir haben es nun selber in der Hand.
Investiere in das Buch Bodyreset geschrieben von Jacky Gehring. Du hast noch nie 30.- so gut angelegt, denn bei Fragen stehen dir viele BodyReset Institute und ich zur Verfügung.
Der Allgemein-, Erfahrungs- und Sportmediziner Dr. med. Jürg Eichhorn aus Herisau bestätigt die Grundlage des «BodyReset»-Konzepts:
«Bei der Nahrungsaufnahme gelangen Säuren und Basen in den menschlichen Körper. Durch deren Verarbeitung entsteht, je nach Stoffwechselsituation, eine saure oder basische Wirkung. Bei einer Übersäuerung des Körpers sich Blutdruck, Blutzucker, entstehen Schlafprobleme, Antriebslosigkeit, unerklärliche Müdigkeit und Blähungen. Verstopfung, Entzündungen der Blase, der Prostata und Scheidenpilze sind die Folgen.
Die Übersäuerung kann aber auch Rheuma begünstigen, zu Durchblutungsstörungen führen, Haut-Ekzeme und Allergien hervorrufen, die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit schwächen.»
Der Mediziner schliesst: «Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt kann Beschwerden lindern und Krankheiten vorbeugen. Wenn das Grundübel Übersäuerung beseitigt ist, können sich Krankheiten erstaunlich rasch bessern.»
5 Tips zum basisch werden
1) Erstens: die Umstellung auf eine basenüberschüssige Ernährung in Bio-Qualität. Innerhalb von zwei bis vier Wochen kommt der Körper damit wieder ins Gleichgewicht. Dass hartnäckige ‹Schlackenpolster› an Oberschenkel, Hüfte und Bauch ohne Diät verschwinden, weiss Xarah aus eigener Erfahrung.
2. Zweitens: ist eine Flüssigkeitszufuhr mit zwei bis drei Litern stillem Wasser pro Tag wichtig. Die gewährleistet eine Versorgung der Zellen mit Nähr- und Sauerstoff sowie die Entsorgung der Stoffwechselabfälle durch die Lymphe.
3. Drittens: Salzbäder und basische Körperpflegeprodukte. Die unterstützen die Haut bei der Ausleitung überschüssiger Säuren.
4.Viertens: helfen pflanzliche Mineralstoffpräparate. Sie führen dem Körper die Vitalstoffe wieder zu, die er bei der Säureneutralisation verbraucht hat. Haare, Haut und Blutgefässe können sich wieder regenerieren.
5. Fünftens: Schon ein täglicher Spaziergang von 20 Minuten reicht aus, um den Körper mit so viel Sauerstoff zu versorgen, dass er wieder in den neutralen bis basischen Bereich gelangt.
Alle Produkte sind in meinem Webshop erhältlich.
Dick durch Schlafmangel
Forscher der Universität Chicago haben herausgefunden, dass Schlafmangel mit dafür verantwortlich ist, dass die Zahl der Übergewichtigen steigt. Steht dem Körper nicht mehr genügend Energie zur Verfügung, hat er zwei Möglichkeiten, neue Energie zu tanken: essen oder schlafen. Oft greifen wir dann zum Essen. Schlafmangel jedoch ist Stress für den Körper und führt zu vermehrtem Appetit auf fettreiche Nahrung. Gelesen im „Das Beste von Reader’s Digest“ Diane Kavanagh
Dem kann ich nur beipflichten. Oft esse ich oder ass ich, wenn ich müde war, nur kannte ich den Zusammenhang nicht. Jetzt macht es plötzlich Sinn.
Die fettreiche Nahrung ist nicht wirklich das Problem, aber die Zusammensetzung. Fett darf man z.B. mit einfachen Kohlenhydraten (Schlagrahm mit Früchten am Morgen) zu sich nehmen, aber nicht mit konzentrierten (z.B. Nudeln mit Rahmsauce). Fett mit Eiweiss (z.B. ein Bio-Pouletschnitzel von einem glücklichen Huhn, das richtigen und nicht pseudo Auslauf hatte mit etwas Kräuterbutter) ist ok.
Meistens sieht es aber so aus, dass man sich ein Stück Brot (konzentrierte Kohlenhydrate) nimmt und dick mit Butter (Fett) beschmiert. Stimmt’s?
Also lieber ein Spiegelei mit etwas Butter brutzeln.
Das Buch BodyReset von Jacky Gehring erklärt die Zusammenhänge auf einfache und verständliche Art. Kann ich nur empfehlen!
Oder eben schlafen gehen. Manchmal reicht schon eine halbe Stunde nach dem Essen. Oder einfach früher ins Bett. Die berühmte Stunde vor Mitternacht hat vielleicht doch was wahres dran.

