Acrylamid in Pommes Chips
Acrylamid wird während des normalen - für das Aroma oft wichtigen - Bräunungsprozess gebildet, also beim Fritieren, Backen oder Rösten.
Je brauner Pommes Chips, Pommes Frites oder Rösti gebraten werden, desto höher ist auch der Acrylamidgehalt.
Acrlamid entsteht durch eine Reaktion während des Kochprozesses bei hohen Temperaturen. Dabei spielt der Zuckergehalt der Kartoffeln eine entscheidende Rolle.
Quelle: K-Tipp 31.5.06.
Leider wurden nur Chips von Zweifel, Migros, Coop, Spar, etc. getestet. Mich würde des Resultat von Bio-Chips, die man in Bioläden bekommt mehr interessieren.
Chips gelten bei Bodyreset als basische Snacks. Während natürlich bei einem Snack, snacken und nicht kiloweise in sich hineinstopfen gemeint ist. D.h. an einem Apero ein paar Chips knabbern.
Und natürlich empfehlen wir Bio-Chips - wenn scho denn schon!
Die Zweifel-Chips waren zusammen mit den - schau her - Bio-Chips von Coop die Testsieger. Die Cractiv Chips von Zweifel, die ja 33% weniger Fett enthalten sollen, haben mehr Fett, als angegeben wird und haben einen viel höheren Acrylamidgehalt! Am schlechtesten schnitten die Spas-Chips ab.
Was lernen wir daraus? Sparen ja, aber am richtigen Ort, sonst schadet sparen.
Feinstaub verkürzt das Leben
Die Luft in der Region Zürich ist oft übermässig mit Feinstaub belastet. Vor allem Mitte Januar stellten Fachleute eine derart hohe Konzentration fest, wie sie es vor drei Jahren das letzte Mal gemessen wurde. Der Kanton Zürich fordert den Bund ein weiteres Mal auf, mit verschäfrten Abgasvorschriften dafür zu sorgen, dass die Grenzwerte der Luftreinhalteverordnung eingehalten werden.
Quelle: Züri Rundschau, 27.1.06
Und trotzdem wird nichts unternommen, dass wir von Benzin auf eine andere Lösung umsteigen. Dass wir von Oel auf Solar, Wind und andere erneuerbare Energien umsteigen.
Z.B. gibt es in den USA soviele Autos, dass es gar nichts bringt, saubere Autos auf den Markt zu bringen, so der Kommentar eines “Experten” in einer Sendung, die ich gesehen habe. Unglaublich. Irgendwann muss man anfangen.
Bekannte wollten bauen und das möglichst ökologisch. Sie hätten nicht genügend Solarpanels aufs Dach stellen dürfen, damit es sich gelohnt hätte. Es würde nicht ins Dorfbild passen! Tja, leider ist noch nie jemand an Ignoranz gestorben.
Was können wir einzelnen gegen Feinstaub tun? Natürlich das Auto nur benützen, wenn es notwendig ist. Den Sieg der eigenen Mannschaft, oder des Landes, wo man begeistert mitfiebert, mit der Rumfahren mit dem Auto (und hupen) ist sicher ein schlechter Grund.
Wir können aber was ganz entscheidendes für unsere Gesundheit tun: Luftreinigungsgeräte in der Wohnung und im Büro einsetzen. Somit atmen wir wenigstens in den Innenräumen (egal ob die Fenster geöffnet sind oder nicht) saubere Luft, was unserem Immunsystem sicher gefallen würde und vor allem entlasten würde.
Exovap, eine schweizer Firma, hat solche Luftreinigungsgeräte, für jedes Portemonnaie!
Schau’s dir an!
Big Brother is watching you!
Im Migros Magazin vom 3.4.06 fand ich einen Artikel “Gesundheit über alles”, da steht unter anderem folgendes drin:
Denkbar ist, dass sich die Krankenkassen in Zukunft bei denPrämien auf ein Bonus-Malus-System einigen: Man überwacht mit Hilfe einer Kundenkarte, wer was konsumiert. Verhält sich jeamnd durchs Band ungesund, steigt die Prämie. “Noch kann das nicht umgesetzt werden.Doch die Tendenz dazu ist da.”
Das stimmt mich bedenklich. Das bedeutet, dass man nicht mehr wählen kann, ob man die Cumulus-Karte zeigen möchte oder haben möchte. Man darf auch nicht mehr für andere einkaufen.
Am einfachsten wäre das wohl zu bewerkstelligen, indem uns allen ein Chips eingepflanzt wird!
Ausserdem: wer beurteilt, was ungesund und was gesund ist? Wer sich mit Bodyreset beschäftigt, weiss z.B. dass Früchte und Gemüse ungesund sind, solange man übersäuert ist. Oder dass Fett zusammen mit Eiweiss (und Früchten) sättigend ist, und erst zusammen mit Kohlehydraten fett macht.
Nach welchen Kriterien wird da wohl beurteilt? Ich hoffe doch sehr, wir werden unsere Unabhängigkeit behalten. Jeder ist schliesslich für sich selber verantwortlich. Für sich und seine Gesundheit. Das kann uns niemand abnehmen. Weder die Krankenkassen noch der Staat.
Das ist meine Meinung. Und deine?
Ich bekomme regelmässig die “Gesundheit Sprechstunde”. Oft hat es interessante Artikel drin.
Nicht nur in diesem Magazin auch in anderen kommt hin und wieder das Thema Vegetarier, vegetarische Ernährung vor. Jedesmal wird die Frage aufgeworfen, ob ein Vegetarier, da er ja kein Fleisch ist, Mangelerscheinungen haben kann.
Die Antwort ist immer die gleich: nein, wenn er genügend Gemüse und Früchte zu sich nimmt (es wird auch immer auf die Pyramide bezug genommen, wobei meiner Meinung nach weder Getreide noch Milch in die menschliche Ernährung gehören).
Nun, für mich hört sich das so an, dass jemand der Fleisch isst, sich automatisch gesund ernährt, weil es ja im Fleisch so viele wichtige Nährstoffe und Vitamine hat. Niemand kommt auf die Idee, dass die ja z.T. kaputt gehen beim braten, grillen, etc.
Bei einem Menschen, der Fleisch isst, wird nie darauf eingegangen, dass er auch viel Gemüse und Früchte essen sollte. Nur beim Vegetarier.
Seltsam? Seltsam. Was meinst du dazu? Schreib deine Meinung, klick einfach auf “Kommentare”.
Folgender Text habe ich im Saldo gefunden:
Was die Schädlichkeit von Feinstaub betrifft, kann Passivrauchen zeitweise noch schlimmer sein als der Strassenverkehr, hält die Schweizerische Stiftung für rauchfreie Luft und gegen die Tabaksucht (pro aere) fest.
Sie stützt sich dabei auf eine englische Studie, die kürzlich im Wissenschaftsmagazin „New Scientist“ publiziert wurde.
Gemäss Messungen an einer viel befahrenen Strasse in der Innenstadt Londons lag die Belastung mit Feinstaub beim Überqueren der Strasse zum Teil bei über 100′000 Teilchen pro Kubikzentimeter.
Erstaunlich: Dreimal stärker, nämlich bei 300’000 Teilchen pro Kubikzentimeter, war die Belastung, als an gleicher Stelle ein Raucher auf dem Trottoir vorbeiging.
Und ebenfalls im Saldo, Thema Formaldehyd:
Formaldehyd kann über die Atemwege, über die Haut oder über das Essen aufgenommen werden. Am gefährlichsten ist das Einatmen der Substanz. Formaldehyd greift die oberen Atemwege an, führt zu Entzündungen und letztlich zu Zellveränderungen.
Tabak: Im Rauch einer einzigen Zigarette können bis zu 40 Mikrogramm Formaldehyd freigesetzt werden. Durch Passivrauchen werden auch Nichtraucher belastet.
Tipp: Verrauchte Räume (Anm. Restaurants, Bars) meiden oder stündlich lüften.
Weitere Anmerkungen: Als Nichtraucher Rauchern nicht erlauben, in der Wohnung zu rauchen. Anschliessend mit dem exovap-Spray einsprayen, denn der Rauch bleibt an der Kleidung und in den Haaren hängen.
Bauen und Renovieren:
Formaldehyd findet sich in Schimmelschutzfarbe, Lacken, Klebstoffen, Spanplatten für den Innenausbau und für Möbel, in Schaumstoffen, Teppichen.
Anmerkung: Möbel, Bodenbeläge und Wände gasen ständig Formaldehyd aus. Aber man kann etwas dagegen und für sich tun. Exovap bietet tolle Produkte an, die die Luft reinigen und nicht einfach überduften, wie es viele Produkte, die im Handel sind tun.
Hier findest du mehr Infos
http://exovap.sarnetwork.com

